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Die 1.Mannschaft - Saison 2011-2012 - Aufstellungen & Spielberichte

25. Spieltag
24. Spieltag
23. Spieltag
22. Spieltag
20. Spieltag
15. Spieltag
14. Spieltag
13. Spieltag
12. Spieltag
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4. Spieltag
3. Spieltag
2. Spieltag
1. Spieltag
Testspiel
Testspiel

MSV Eisleben - Turbine Halle
Turbine Halle - Blau-Weiß Brachstedt
LSG Lieskau 1920 - Turbine Halle
Turbine Halle - LSG 67 Ostrau
VfB 06 Sangerhausen II - Turbine Halle
SG Buna Halle - Turbine Halle
Turbine Halle - SG Reußen
BuSG Aufbau Eisleben - Turbine Halle
Turbine Halle - SV Kelbra 1920
Grüne Tanne Wippra - Turbine Halle
Turbine Halle - MSV Eisleben
Blau-Weiß Brachstedt - Turbine Halle
Turbine Halle - LSG Lieskau
LSG 67 Ostrau - Turbine Halle
VfB Gröbzig - Turbine Halle
Turbine Halle - VfB Sangerhausen II
CFC Germania Köthen - Turbine Halle
Turbine Halle - SV Wacker Helbra
SV Rotation Halle - Turbine Halle
Turbine Halle - FC Grün-Weiß Wolfen II
Turbine Halle - SV Lindenau
Turbine Halle - SV Blau-Weiß Farnstädt

7:0 (2:0)
0:4 (0:3)
1:0 (0:0)
1:0 (0:0)
2:0 (1:0)
1:0 (0:0)
0:1 (0:1)
2:0 (1:0)
3:1 (2:0)
0:2 (0:0)
1:1 (0:1)
3:0 (2:0)
1:1 (1:0)
3:4 (0:2)
5:0 (2:0)
1:0 (0:0)
3:2 (0:0)
2:2 (1:1)
3:0 (2:0)
1:3 (1:2)
1:0 (0:0)
0:4 (0:2)

25. Spieltag am 5. Mai 2012
MSV Eisleben - Turbine Halle  7:0 (2:0)

von P.K.

Obwohl im Auswärtsspiel beim MSV Eisleben 6 Stammspieler (beide Donat(h)s, Rico, Lukas, Suli und Andre) aus den unterschiedlichsten Gründen fehlten, spielten die, die aufliefen eine sehr gute 1.Halbzeit. Bis zum 0:3 in der 54.´war es ein ausgeglichenes Spiel, wobei der MSV seine Chancen besser nutzte. Sie gingen gleich in der 5.´ in Führung. Philipp hatte eine flache Eingabe von der Grundlinie abgewehrt, leider war am 11-Meterpunkt nur ein Eislebener zur Stelle, der nur noch den Fuß hinzuhalten brauchte. Das schockte aber die Mannschaft nicht und in der 9.´ hatten wir die Chance zum Ausgleich. Einen Einwurf verlängerte Hajo, der Ball kam zu Felix, dessen Schuss aus 16 Metern holte der Torwart aus dem Winkel. Bis zur 41.´ hielt die Mannschaft das Spiel offen, man sah nicht, wer hier der Zweitplazierte und wer die Mannschaft aus dem Tabellenkeller ist. In der 41.´ erhielt Eisleben einen Freistoß fast von der Mittellinie. Dieser wurde hoch an den kurzen Pfosten gespielt, dort war ein Eislebener schneller als Philipp und der Ball war drin. Leider war auch kein Abwehrspieler zur Stelle, der hätte die Situation bereinigen können. Vielleicht waren es gerade die Spieler, die in der Mauer standen (Freistoß aus 45 Metern!), die gefehlt haben um den Ball abzufangen. So gingen wir mit dem 0:2 in die Pause. Dort wollten wir uns in den zweiten 45´ nicht vor dem Gegner verstecken und gleich versuchen, den Anschlusstreffer zu erzielen.
Dieses Vorhaben dauerte nur 9´, da konnte Tino einen Querpass von Marco nicht kontrollieren, verlor den Ball und es stand 0:3. Jetzt war das Spiel gelaufen. Statt zu versuchen, mit einer defensiveren Spielweise die Niederlage im Erträglichen zu halten, rannten wir weiter nach vorn und kassierten durch einen Foulstrafstoß (Hinke) in der 64.´das 0:4. Felix verstolpert ein Anspiel von Tino (73.´), Marco köpft zu einem Gegner (79.´) und Tino rutscht weg – Kopfball ( 81.´). So fielen die Tore in steter Reihenfolge.
Die Mannschaft hatte es nicht verstanden, nach dem 0:4 hinten dicht zu machen und - wie schon geschrieben - die Niederlage im Erträglichen zu halten. Nun wäre es einfach, die Ursache an den 6 fehlenden Spielern zu suchen, aber wir haben 45´einen guten Fußball gespielt, waren gleichwertig und es war nicht abzusehen, dass das eine „Klatsche wird.
Nun kommt es zu den Endspielen gegen Wippra und Kelbra, beide Spiele müssen wir gewinnen und da muss mal Privates hinten anstehen, es geht um Turbine, nicht um Müller, Meier, Lehmann…

MSVEisleben_T1_2011

24. Spieltag am 29. April 2012
Turbine Halle - SG Blau-Weiß Brachstedt  0:4 (0:3)

T1_Brachstedt_2012

23. Spieltag am 21. April 2012
LSG Lieskau 1920 - Turbine Halle  1:0 (0:0)

von P.K.
Wir spielten in der 1.Halbzeit gegen den böigen Wind. Lieskau spielte mit dem Wind im Rücken einfallslos, agierte nur mit hohen weiten Bällen oder spielte die Pässe ins Aus. Beide Mannschaften spielten einfallslos, keine erarbeitete sich eine oder mehrere Chancen in der ersten halben Stunde. 
Wir fanden in den ersten 25´ keine Einstellung zum Spiel. Vom Schwung der Partie gegen Ostrau war nichts zu sehen. In der 27.´der erste durchdachte Spielzug über Andre über die linke Seite, seine Eingabe kam aber zu weit vor das Lieskauer Tor, so dass der Torwart eher am Ball war als Lukas.
Wir überstanden die erste Halbzeit gegen den Wind mit einem 0:0 und wollten dann in der 2.Halbzeit mit diesem im Bunde angreifen - und wenn möglich ein Tor erzielen.
Doch nach 50´legte sich der Wind und der Vorteil war dahin. Wir begnügten uns auch nur mit drei Torschüssen in der 2. Halbzeit (52., 53. und 56.´). Wobei der Torschuss von Steffen in der 52´ der Einzige war, der das Tor traf.
In der 53.´dann der erste gute Angriff der Gastgeber. Bei einem langen Ball in unseren Strafraum verharrte Philipp auf der Linie, als er dann raus kam wurde er überlupft, Kai konnte den Ball noch von der Linie schlagen. Das war die bis dahin einzige gute Chance für Lieskau. 
Danach geschah nichts Aufregendes mehr, die Zuschauer waren mit der Punkteteilung zufrieden, denn es war ein typisches 0:0-Spiel. Dann übersah der Schiedsrichter ein Foulspiel an Marco und gab die 12. Ecke für die Gastgeber. Diese kam hoch in den Strafraum auf den Kopf eines Lieskauer Spieler und von da ins Eck, über den Kopf von Vossi zum 0:1 (78.´). Leider fiel das Aufbäumen unserer Mannschaft aus, wir versuchten es zwar, aber ohne Erfolg. Jetzt muss gegen Brachstedt oder Eisleben eben ein Punkt her, egal wie !!


Lieskau_T1_2012

22. Spieltag am 14. April 2012
Turbine Halle - LSG 67 Ostrau  1:0 (0:0)

von P.K.
Sechs Punkte gegen Ostrau
Im besten Spiel der Saison belohnte sich unsere Mannschaft mit einem verdienten 1:0-Sieg. Die Mannschaft begann furios und schnürte Ostrau in den ersten 20´ regelrecht ein.
6.´- Lukas zieht aus 16 Metern ab, sein Schuss kratzt der Ostrauer Torwart unter der Latte raus zur Ecke.
7.´- Nach einer Unsicherheit des Torwarts wird Markos Kopfball abgewehrt und Sulis Nachschuss geht am langen Pfosten vorbei.
12.´- Tolle Aktion von Vossi, der lang auf Steffen ablegt, der auf Kai verlängert, doch wieder klärt Amel Kozic im Ostrauer Tor mit toller Parade.
14.´- Auch nach einem Alleingang von Lukas hält der Torwart hervorragend.
20.´- Kopfball von Marko aus 5 Metern pariert Amel, auch beim Nachschuss von Suli auf den kurzen Pfosten ist er zur Stelle.
Nach 20´ hätten wir 2:0 oder 3:0 führen können, aber immer stand Amel Kozic im Weg !! Nach 25´ der erste Eckball für Ostrau, nachdem Marko der Ball versprang.
Nach tollen 20´ beruhigte sich das Spiel. Kurz vor der Halbzeit in der 41.´ wären wir fast für unsere Nachlässigkeiten bestraft worden. An der Grundlinie spielte Ostraus Wunderstürmer Esmir Jusic Marko aus und stand plötzlich allein vor Philipp, zum Glück traf der Ostrauer nur den Pfosten. So ging es mit einem 0:0 in die Pause.
Nach der Halbzeit ging Torsten Neubert für den verwarnten Björn Stahr in die Spitze und Stahr auf die Liberoposition. Sinn des Wechsel sollte sein, durch Neubis Cleverness unseren rechten Manndecker Andre Hermsdorf zu einer gelb-roten Karte zu provozieren, oder durch Neuberts „Fallsucht ( nicht böse gemeint ) einen Elfmeter raus zu holen. Das ging aber nicht auf, weil wir Tino, der in der 40.´ für den verletzten Christian ins Spiel gekommen war, auf die Manndeckerposition beorderten und Andre auf die rechte Außenbahn stellten. Vorher sollte aber Tino noch sein angekündigtes Tor schießen: Nachdem der Ball nach Grundliniendurchbruch von Suli auf dem Tornetz landete, legte Markus, in der 52.´ einen Einwurf auf Tino ab, der in den Strafraum eindrang und abzog. Der Ball schlug unhaltbar flach im langen Eck ein. Hier war der hervorragende Ostrauer Torwart machtlos.
Nach dem 0:1 wachte Ostrau auf und wir machten den Fehler und zogen uns zu weit zurück. Ostrau spielte aber zu einfallslos, so dass Philipp im Tor keinen Ball zu halten bekam. Er musste lediglich bei weiten Bällen auf der Hut sein. Das tat er mit Bravour. Nur einmal hatten wir Glück, als in der 84.´ Suli Abseits reklamierte, sein Gegenspieler durch war, aber verzog, so dass der Ball am langen Pfosten vorbei ging.
Am Ende überstanden wir auch noch die 2-minütige Nachspielzeit unbeschadet und waren verdienter 1:0 Sieger. Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung muss Kai noch hervorgehoben werden. Er spielte das erste Mal auf der defensiven linken Mittelfeldposition und tat sehr viel für unser Aufbauspiel.

T1_ostrau_2012

20. Spieltag am 24. März 2012
VfB Sangerhausen II - Turbine Halle  2:0 (1:0)

von P.K.
Nicht immer ist der HFC das richtige Vorbild
Turbine machte es dem HFC nach und blamierte sich beim Tabellenletzten bis auf die Knochen. Turbine fand nie zu seinem Spiel. Die mahnenden Worte des Trainers vor dem Spiel verhallten ungehört. Schon in der 10.´ lag der Ball im Turbinetor. Martin Lüderitz ließ die Turbinespieler wie Fahnenstangen aussehen. Der erste Torschuss von Rick in der 14.´ ging meterhoch über das Tor. Er hatte noch genügend Zeit, den Ball noch anzunehmen und noch mit dem Ball zu gehen. In der 17.´ hatte Kai die Möglichkeit, den Ausgleich zu erzielen, doch ließ er sich im Strafraum den Ball noch abnehmen. Die Spieler fanden sich auf dem alten, sehr stumpfen Kunstrasenplatz nicht zurecht. Fehler im Spielaufbau, fast alle Einwürfe gingen zum Gegner, Ballverluste bei der Ballannahme ... Turbine kam in der 1. Halbzeit nur einmal gefährlich vor des Gegners Tor: In der 30.´ bekam Lukas den Ball 20 Meter vor dem Tor angespielt, doch ließ er sich den Ball bei der Ballannahme abnehmen. Das Gleiche passierte ihm auch in der 34.´. In der 36.´ parierte Philipp gegen einen Sangerhäuser großartig. Kurz vor der Pause hatte Tino 25 Meter vor dem Tor den Ball zugespielt bekommen, doch statt mit dem Ball in den Strafraum zu gehen, flankte er zu zeitig. Seine Flanke fand am langen Pfosten keinen Abnehmer, weil keiner mitgelaufen war. So ging man mit dem 0:1 in die Pause.
Kurz nach der Halbzeit wurde Rico gegen Robert ausgewechselt, um mehr Durchschlagskraft zu erreichen. Robert zeigte Allen, wie man auch auf einem ungewohnten Untergrund kämpfen kann, wenn man will. In der 56.´ zog Marko von der rechten Seite einen Freistoß auf das lange Eck. Lukas köpfte den Ball zurück zu Robert, der aber direkt einen Abwehrspieler anschoss. Den Nachschuss semmelte Rick drüber. In der 73.´ flankte Tino auf die Gegenseite, am langen Pfosten nahm Christian den Ball an, doch weg war der Ball, weil ein Abwehrspieler gedanklich schneller war. Das war auch unser Hauptmanko. Der Gegner war oft gedanklich schneller !!!
In der 84.´ dann die 100%ige Chance zum Ausgleich: Einen weiten Abschlag von Philipp unterschätzte der Libero. Marko konnte mit dem Ball allein auf den Torwart zulaufen. Er übersah den mitgelaufenen Steffen auf der rechten Seite und schoss den Ball neben das Tor. Dann kam, was kommen musste: Der Gegner macht den Sack zu ( 88´)
Das war aber noch nicht alles ! Jetzt hatte der Schiedsrichter Steven Philipp seinen großen Auftritt. Erst gab er bei einem harmlosen Gerangel an der Grundlinie Christian die zweite gelbe Karte, folglich gelb-rot ( 89´). Und in der 93.´ bekam Robert eine gelbe Karte, weil er den Schieri nach der Zeit fragte. Später folgte noch gelb-rot ....
So fehlt zum nächsten Spiel gleich über eine halbe Mannschaft. Beide Philipps sind im Urlaub, ebenso Lukas. Dazu die beiden rot gesperrten Spieler, Hajo verletzt und Perle ist noch krank.

SGH_T1_2012

Testspiel am 18. Februar 2012
SV ROMONTA 90 Stedten II - Turbine Halle  1:6 (0:3)

Lukas trifft zum Hattrick
von P.K.
Unsere Mannschaft machte in Stedten dort weiter, wo sie am Mittwoch beim FSV 67 ( 6:2 ) aufgehört hatte.
Gleich in der 2.´ köpfte ein Stedtener Abwehrspieler eine Flanke von Tino gerade noch so über das Tor. Nach dem fälligen Eckball köpfte Rico dann knapp am Gehäuse vorbei. Die Eingewöhnungsphase auf dem kleinem Kunstrasenplatz dauerte 15´. Steffen erlief einen Rückpass und schlenzte den Ball über den Torhüter ins Tor zum 1:0. In der 19.´ traf Rico mit einem Kopfball nach Flanke von Hajo nur die Querlatte und in der 20.´ drückte Hajo eine Eingabe von Vossi über die Linie. Nach dem 2:0 verflachte das Spiel bis zur 33.´, da köpfte Lukas eine Eingabe von Christian knapp drüber. Dann folgte die einzige Chance der Stedtener in der 1. Halbzeit: Wir konnten den Kopfball aber vor der Linie klären. In der 45.´ senkte sich ein Weitschuss von Steffen ins Netz zur 3:0-Halbzeitführung.
Nach der Pause kam ein Bruch ins Turbinespiel. Einen Freistoß - fast von der Mittellinie - konnte ein Stedtener Angreifer zwischen drei Abwehrspielern und Philipp zum 1:3-Anschlusstreffer im Tor unterbringen ( 53.´). Die Stedtener kamen nun besser ins Spiel. Doch als in der 65.´ Lukas in die Spitze genommen wurde, bedankte dieser sich innerhalb von 19´ mit einem lupenreinen Hattrick. In der 67.´ zielte er flach ins Eck, in der 70.´ wehrte der Torwart eine Eingabe von Suli direkt vor seine Füße ab und in der 86.´ schlenzte er den Ball vom 16er ins Eck zum 6:1-Endstand. Lukas traf seit dem Wippraspiel am 12.11. des letzten Jahres endlich wieder einmal ins Tor. Die Mannschaft hat innerhalb von 4 Tagen 12 Tore geschossen. Auch wenn mit Marco, Markus und Kai drei Stammkräfte fehlten, die eingesetzten Spieler machten ihre Sache sehr gut.

Es spielten: Philipp; Vossi, Andre, Basti; Lukas, Tino, Rico, Perle, Christian (46´Suli ); Steffen ( 65´Christian ), Hajo ( 55´Felix )
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Testspiel am 15. Februar 2012
FSV 67 Halle - Turbine Halle  2:6 (1:0)

Endlich belohnt !
von P.K.
Nach einigen Absagen ( Hajo, Daniel, Rico, Lukas und Levi ) fuhr die Mannschaft mit nur 12 Spielern ins Kinderdorf.
In der 1. Halbzeit ging die Mannschaft schlampig mit ihren gut heraus gespielten Chancen um ( Christian, Steffen u. Kai ). Aus vier klaren Gelegenheiten machte sie keine rein, der FSV machte es besser, aus zwei machten sie einen Treffer. So ging man mit einem 0:1 in die Pause.
In der zweiten Halbzeit machte es die Mannschaft besser. Nach dem fast überfälligen Ausgleich durch Ali Seemann ( 61´) nahm Tino einen 60 Meter langen Anlauf, umkurfte die gesamte Abwehr und schoss aus spitzem Winkel ins kurze obere Eck zum 2:1 (68´). Nachdem unnötigen Ausgleich (72´) konterte Turbine den FSV gekonnt aus und kam durch Tino ( 75´); Suli (81´); Christian (87´) und einem Eigentor mit dem Schlusspfiff zum verdienten 6:2, dem ersten Erfolg der Vorbereitungsspiele. Endlich belohnte sich die Mannschaft für ihr couragiertes Spiel.

Testspiel am 4. Februar 2012
SG Schwarz-Gelb Bernburg - Turbine Halle 3:3 (0:1)

Rumpfelf vergibt Sieg in der Nachspielzeit
von P.K.
Aeinen Schuss klärte Janis mit einer Faustabwehr. Im Gegenzug flankte Markus auf den Kopf von Hajo, dieser wird abgewehrt, der Ball kam zu Suli, doch dessen Rückzieher wehrt der Torhüter ab. In der 52.´ grätschte Levi einen Gegenspieler im Strafraum um, Elfmeter – Ausgleich. In der 54.´ verdribbelt Kai den Ball 7 Meter vor dem Tor, statt zu schießen. Tino unterschätzte in der 58.´ einen Ball, der Spieler läuft durch, Suli kann den Gegner nicht am Flanken hindern – Tor, 1:2
In der 61.´ dann der verdiente Ausgleich. Kai setzte sich im Strafraum durch, legte den Ball quer auf Felix, der den Ausgleich besorgte. Nur eine Minute später legte Suli auf Markus ab, der aber nur den Pfosten trifft. Im Gegenzug dann eine 100%ige für Bernburg, aber der Spieler konnte freistehend am langen Pfosten den Ball nicht im Tor unterbringen. In der 66.´ Flanke von Markus, Kopfball von Kai, wieder die Führung - 3:2. In der 68.´ hätte Kai erhöhen können, traf aber nach einer Flanke von Suli den Ball 10 Meter vor dem Tor nicht richtig. 70.´ - Suli trifft nur das Außennetz. 71.´ - Flanke von Kai auf Steffen, der drei Meter vor dem Tor verpasst. In der 76.´ ließ Janis einen Ball prallen, der Bernburger schießt den Ball zum Glück daneben.
Danach machten wir den Fehler und zogen uns zu weit zurück, statt weiter nach vorn zu spielen. In der 84.´ Suli allein im Strafraum, schießt aber zu überhastet, hatte Zeit und Platz. In der 87.´ - Freistoßflanke von Wade, Kopfball von Kai, der trifft aber den Ball nicht richtig.
Ja und dann kommt das, was immer kommt, wenn man seine Chancen nicht rein macht: Man bekommt noch den Ausgleich - ein Unding eigentlich !! Wir sind im Ballbesitz, haben alle Zeit der Welt, den Ball in den eigenen Reihen zu halten, schlagen aber den Ball nach vorn ( Levi ) und den Gegner in die Füße: Flanke, Janis kann den Ball nicht fangen oder fausten, Levi bekommt den Ball spielt aber einen Gegner an – Schuss, Tor – Ausgleich ( 90+1.).

Die Mannschaft hätte sich den Sieg wahrlich verdient ( Chancenverhältnis: 13:5 ), stand sich aber wieder selbst im Weg. Trotzdem muss man der Mannschaft ein Lob zollen. Wenn man bedenkt, dass über eine halbe Mannschaft gefehlt hat. Dank den Spielern Wade, Felix u. Steffen aus der 2.Mannschaft, die ausgeholfen haben, sonst wären wir bei einem Kader von 23 Spielern nicht voll geworden !!!

Testspiel am 28. Januar 2012
VfB IMO Merseburg II - Turbine Halle 6:5 (4:2)

Sieg durch mangelnde Chancenverwertung aus der Hand gegeben
von P.K.
Auf mit 10 cm Neuschnee bedecktem Kunstrasen in Merseburg vergab Turbine in den letzten 10´den sicher geglaubten Sieg. Am Ende kann man kein Spiel gewinnen, wenn man dem Gegner fünfmal den Ball am Strafraum in die Füße spielt. Obwohl, auch hatten wir genug Chancen, um diese Fehler vergessen zu machen. Denn bei 11 100%igen Chancen kann man ruhig ein, zwei Tore mehr erzielen. Durch die Krankheit von Marco musste dieser erst einmal auf der Bank Platz nehmen. Seinen Part spielte 45´ lang Andre. Nur hatte man ihm einen gebrauchten Tag angedreht, denn er war an den ersten und letzten beiden Gegentoren mehr als beteiligt. Er legte in der 2.´ den Ball im Strafraum quer zum Gegner, der sich mit dem 0:1 bedankte. Gleich im Gegenzug vergab Lukas eine Freistoßeingabe von Hajo freistehend. Er schoss den Ball am kurzen Pfosten direkt vorbei. Auch beim 0:2 in der 9.´ war Andre beteiligt. Er kam am kurzen Pfosten nach einem Freistoß zu spät, so dass der Gegenspieler am kurzen Pfosten eindrücken konnte. Micha machte dabei keine gute Figur, er kam noch an den Ball, konnte ihn aber nicht festhalten. In der 11.´ war es wieder Lukas, der am kurzen Pfosten, wie in der 3.´ freistehend vergab. Aber nur 1´ später der verdiente Anschlusstreffer. Eine Eingabe von Christian über die rechte Grundlinie wird verpasst, der Ball kommt aber wieder vor das Tor und Markus staubt ab zum 1:2. Wir drückten eine Viertelstunde auf das Tor der IMO und wurden in der 28.´ dafür belohnt. Nach einem Eckball kann Suli den Ball im Nachschuss über die Linie drücken. In der 32.´ setzt Hajo einen Kopfball nach einer Ecke knapp am Winkel vorbei. Im Gegenzug blieben aber gleich fünf Spieler hinter dem Ball, so dass der Gegner durch zwei Doppelpässe zum 2:3 kam. Kurz vor der Halbzeit noch das unnötige 2:4. Suli spielte an der Seitenlinie den Gegner den Ball in die Füße. Am langen Pfosten ist ein IMO-Spieler völlig frei – Tor.
So gingen wir mit einem 2:4 in die Pause, weil wir die letzten 5´geschlafen haben. Es reicht eben nicht aus, wenn man eine halbe Stunde gut spielt und 15´ das Spiel schleifen lässt. Der Trainer meinte zur Pause, wir gehen dort raus und es steht 0:0 !! Wir kamen auch bei immer noch dichtem Schneetreiben besser ins Spiel und kamen in der 48.´ zum Anschlusstreffer. Perle verwandelte eine Eingabe von Tino mit der Brust am kurzen Pfosten. Als Perle im Strafraum von den Beinen geholt wurde verwandelte Christian den Elfmeter sicher zum Ausgleich ( 52´). Jetzt spielte nur noch Turbine:
- 55.´ Tino setzt sich auf der rechten Seite durch, übersieht aber den mitgelaufenen Hajo, statt einen Rückpass zu spielen, donnerte er den Ball am langen Pfosten vorbei.
- 59.´ Hajo spielt in die Tiefe zu Kai, der allein auf den Torwart läuft, aber zu zeitig abdrückt, der Torwart klärt mit dem Fuß zur Ecke.
- 67.´ Kai spielt sich im Strafraum durch, legt auf Markus ab, der freistehend den Torwart anschießt.
- 68.´ Tino setzt sich auf der Grundlinie durch, sein Rückpass wird abgewehrt. Der Ball kommt zu Christian, der zur verdienten Führung einschießt – 5:4
- 74.´ Tino wieder über die Grundlinie. Markus am kurzen Pfosten direkt an die Unterkante der Latte. Der Ball springt wieder ins Feld.
Fünf 100%ige Chancen. Statt 9:4, stand es immer noch 5:4, ein gefährlicher Spielstand, wie sich noch heraus stellen sollte. Und es kam wieder die 80.´ !! Andre`s wiederholter Fehlpass am Strafraum – Levi konnte den zu kurzen Ball nicht behaupten, Spieler durch – Ausgleich. Und weil das noch nicht schlimm genug ist, 1´später gleich das 5:6: Wieder ein Querpass, wieder ………..
Schade wieder hat sich die Mannschaft für eine über 65´ gute Leistung nicht belohnt, hat ein Spiel verloren, was eigentlich hoch gewonnen werden musste.

Testspiel am 21. Januar 2012
ESV Delitzsch - Turbine Halle 7:2 (2:1)

von P.K.
Im ersten Vorbereitungsspiel gegen den souveränen Spitzenreiter der Sachsenliga-Nord, auf ungewohntem mit nassem Schnee bedeckten Kunstrasen, verloren wir durch den Einbruch in den letzten 10´ nach bis dahin ausgeglichenem Spiel noch deutlich. Leider !
80´ waren wir, nach 15´ Eingewöhnung, gleichwertig, vergaben aber mehrmals die Ausgleichschance. In der „Eingewöhnungsphase fielen zwei Tore ( 9./ 12.´), bei denen der Linienrichter auf Abseits entschied, der Schiedsrichter ihn aber ignorierte. Zumindest der Führungstreffer war aus klarer Abseitsposition erzielt. Egal, bei beiden Toren sahen wir nicht gut aus, beide Tore fielen über unsere linke Seite, über die Grundlinie.
Aber wir fingen uns und kamen in der 19.´ durch Kai verdient zum Anschlusstreffer. Wir störten jetzt den Gegner massiv, griffen mit zwei Spielern an und erkämpften uns viele Bälle. In der 28. und 30.´ erspielten wir uns durch Kai und Lukas gute Einschussmöglichkeiten. Als Ali im Mittelfeld ausgespielt wurde, zog ein Delitzscher aus gut 25 Metern ab, fand aber im guten Philipp seinen Meister ( 33.´). Im Gegenzug die Chance zum Ausgleich: Über Markus, Kai, Lukas und wieder Kai, der den Ball über den herauskommenden Torwart hob, konnte dieser den Ball aber noch vor dem Überschreiten der Linie bekommen. Schade, wir hatten den Ausgleich verdient. Kurz vor der Halbzeit unterlief Marco ein eigentlich tödlicher Fehler, er spielte im Vorwärtsgang den Gegner den Ball in die Füße. Dieser schoss aber freistehend am Tor vorbei.
Die zweite Halbzeit begann wie die Erste, mit zwei tollen „Klopsen. Einen Querschläger von Tino nahm ein Delitzscher auf, sein Schuss konnte Philipp großartig parieren, der Nachschuss ging daneben. In der 47.´ dann das 1:3, erzielt wie die beiden ersten Tore über die Grundlinie - wieder stand ein Spieler am langen Pfosten frei. Aber gleich im Gegenzug wieder der Anschluss: Marco nahm ein abgewehrten Freistoß von Vossi auf und wummerte den Ball aus gut 20 Metern in den linken Winkel. In der 54.´ Eckball für uns, hoch und weit geschlagen fiel der Ball im Fünfmeterraum Kai auf den Kopf, doch er zielte knapp am Tor vorbei. Das Ding musste rein !! So haben wir die Ausgleichschance leichtfertig vergeben. Danach beruhigte sich das Spiel, beide Mannschaften neutralisierten sich, so dass das Spiel nur noch zwischen den Strafräumen wogte - bis zur 80.´.
Der Einbruch kam dann 10´ vor Ende des Spieles. 4 Tore in 9 Minuten !!! Ein abgewehrter Schuss fiel im Strafraum einem Delitzscher vor den Fuß - 2:4. Dann machte Philipp den „Manuel, er schoss einen Abstoß einem Delitzscher am Strafraum vor die Füße, Tino rette mit der Hand, Elfer, Tor - 2:5 (83´). In der 85. und 89.´ die Tore Nummer sechs und sieben, bei beiden standen vier Spieler Spalier.
So ging der gute Eindruck der ersten 80´ verloren, leider, denn so schlecht waren wir nicht !

15.Spieltag am 10. Dezember 2011
SG Buna Halle - Turbine Halle  1:0 (0:0)

von P.K.
Turbine wollte sich für die beiden Niederlagen in den letzten beiden Spielen rehabilitieren und dem Trainer und Betreuer zum Geburtstag drei Punkte schenken, da Bernd heute seinen 60. feierte.
Am Ende wurde nichts daraus, weil man einmal nicht aufpasste und nach vorn zu wenig tat. Buna hatte nur in der 17.´ einen Pfostenschuss nach einem Kopfball, mehr brachte Buna nicht zustande. Turbine machte das Spiel, Gefahr für das Bunator drohte aber nur nach Standards - Eckbällen oder Freistößen. In der ersten Halbzeit war es dann Marco in der 12.´, der nach einem Freistoß von Markus den Ball knapp am Tor vorbei köpfte. In der 42.´ dann wieder ein Freistoß von Suli. Der Torhüter verpasste den Ball, am langen Pfosten köpfte Markus knapp vorbei. Kurz vor der Pause erkämpfte sich Lukas den Ball, seine Eingabe von Grundlinie verpasste der Torwart, am langen Pfosten bekam Suli den Ball - aus 6 Metern glich sein Schuss aber einer Rückgabe zum Torhüter. So ging man mit dem 0:0 in die Kabine.
In der 2. Halbzeit geschah 15.´ nichts Erwähnenswertes. In der 60.´ wurde Lukas Vorwärtsgang rüde von Franke von den Beinen geholt, der Freistoß brachte nichts ein. In der 64.´ dann bekam Buna 20 Meter vor unserem Tor einen Einwurf, dieser strich Rico über den Kopf, der Ball lag dann Pfeiffer vor dem Fuß, der ins lange Eck abzog. Der Ball lag im Turbinetor - 0:1. Unfassbar, der einzige Torschuss in der 2.Halbzeit !! In der 67.´ wieder ein Eckball: Der Torhüter lenkte einen Kopfball über die Querlatte. Turbine wurde über 90´ nur durch Standards gefährlich. Aus dem Spiel heraus lief gar nichts. Turbine fehlt ein Spieler, der das Spiel lenken kann und Einer, der mal das Tor trifft. Durch die dritte Niederlage in Folge überwintert Turbine wegen des schlechteren Torverhältnisses auf einem Abstiegsplatz.

Buna_T1_2011

14.Spieltag am 3. Dezember 2011
Turbine Halle - SG Reußen  0:1 (0:1)

von P.K.
Turbine war gegenüber dem Aufbauspiel vorige Woche nicht wieder zu erkennen. Kein Spiel nach vorn, kein Aufbäumen gegen die Niederlage. Reußen war die glücklichere von zwei schwachen Mannschaften.
In der 14.´ ging der Gast nach einem Ballverlust im Mittelfeld und einer Flanke von der Grundlinie glücklich in Führung. Vom Innenpfosten sprang der Ball ins Tor. Das Spiel plätscherte bis zur Halbzeit zwischen den Strafräumen dahin. Keine Mannschaft erarbeitete sich eine Torgelegenheit.
Nach dem „Halbzeitgespräch wurde das Spiel nur kurzzeitig besser. In der 69.´ war es dann wieder Lukas, der Pechvogel aus dem Aufbauspiel, der sich dem Ball im Mittelfeld erkämpfte allein auf den Torhüter zulief, den Ball aber nicht an diesem vorbei brachte. Das war die einzige Gelegenheit, die sich Turbine erspielte. Der Schieri hätte danach abpfeifen können, denn auch mit der Brechstange ging nicht viel.
Wir brauchen zu viele Chancen, um ein Tor zu erzielen und wenn man dann nur eine 100%ige im Spiel hat, dann muss man so clever sein und das Ding rein machen. Die Mannschaft ist noch jung und unsere Spieler für die Offensive sind im Schnitt keine 21 Jahre alt. Man muss Geduld aufbringen und sich zur Halbserie gezielt verstärken. Und unsere „Studentenspieler müssen wissen, dass man ohne Vorbereitung eine Halbserie nicht erfolgreich überstehen kann.

T1_Reussen_2011

13.Spieltag am 27. November 2011
BuSG Aufbau Eisleben - Turbine Halle  2:0 (1:0)

Turbine kann gegen Aufbau Eisleben einfach nicht gewinnen. Über 90´ die bessere Mannschaft, konnte Turbine die besten Gelegenheiten nicht nutzen. 7mal scheiterten wir am Eislebener Torhüter - Höhepunkt der verschossene Elfmeter in der 86.´.
Nachdem Philipp in der 7´einen Ball an die Querlatte lenkte, war auch der letzte Turbinespieler wach. Im Gegenzug fällt Lukas der Ball vor die Füße. Freistehend vor dem Torhüter brachte er den Ball nicht an diesem vorbei. Das sollte nicht die letzte Chance sein, die Lukas liegen ließ. Marco schlug an der Mittellinie den Ball weit nach vorn, der Ball fiel Lukas im Strafraum vor die Füße der aber daraus nichts machen konnte (20.´). In der 24.´der fünfte Eckball: Dieser kommt hoch in den Fünfer, doch Lukas köpft den Ball drüber - Marco hinter ihm stand besser (miteinander sprechen!). Nachdem der nächste Eckball keinen Abnehmer fand, bekam Tino am 16er den Ball, mit seinem Schuss hatte der Torwart kein Problem.
Danach spielte sich das Geschehen nur noch zwischen den Strafräumen ab, ehe in der 43.´ nach einem Freistoß der Kopfball von Raik Rothe hoch und unhaltbar im Turbinetor einschlug. Im Gegenzug die nächste Gelegenheit: Marcus flankte und Lukas köpft den Ball am Pfosten vorbei. So ging man statt hoch zu führen mit 0:1 in die Kabinen.
Wer nun dachte, dass Aufbau mit dem böigen Wind im Rücken Turbine einschnüren würde, sah sich getäuscht, denn Turbine machte weiter das Spiel und erspielte sich weitere Chancen.
Gleich in der 46.´ die nächste gute Gelegenheit: Marcus setzte sich an der Grundlinie durch, seine Flanke köpfte Lukas aus sechs Metern, doch der Torwart holte den Ball mit einer tollen Parade aus dem Winkel. Der Ball wollte einfach nicht rein. Das war unsere fünfte Großchance, die wir ausgelassen hatten.
Wir spielten weiter überlegen und erspielten uns weitere Chancen. In der 53.´ wird ein Freistoß von Ali abgefälscht. Der Ball kommt wieder zurück, aus spitzem Winkel zog er den Ball aufs Tor, doch der Torwart konnte den Ball ins Feld zurück fausten. In der 60.´ die sechste Chance: Marco konnte sich im Mittelfeld durchsetzen lief allein auf den Torwart zu und wieder blieb der Torwart Sieger. Auch den Nachschuss konnten wir nicht verwerten. Eisleben wollte nur mit hohen weiten Bällen ihren schnellen Raik Rothe ins Spiel bringen, der war aber außer beim Kopfballtreffer bei Andre in guten Händen.
Nachdem Philipp in der 70 ´ einen Rothe-Ball entschärfen konnte und wir über Kai zu Hajo passten, legte dieser den Ball auf Ali. Sein Schuss war kein Problem für den Eislebener Torhüter.
In der 86.´ dann Einwurf für Turbine - fünf Meter von der Grundlinie entfernt: Den Ball konnte Hajo mit der Brust stoppen und wurde von hinten gefoult - Elfmeter. Keiner wollte den Ball, Lukas nahm sich die Kugel und die Verantwortung mit dem Tor einen Punkt zu retten, aber er schoss den Ball drüber. Als Turbine alles nach vorn warf kam Aufbau noch zum 2:0.
Eine unnötige Niederlage! 7:2 Chancen auswärts, das kommt so schnell nicht wieder. Leider riss die kleine Serie mit drei ungeschlagenen Spielen. Mit einem Sieg hätte Turbine einen großen Schritt nach oben machen können.


AufbauEisleben_T1_2011

12.Spieltag am 19. November 2011
Turbine Halle - SV Kelbra 1920  3:1 (2:0)

von P.K.

Mit dem mehr als verdienten 3:1 Sieg verließ Turbine die Abstiegsplätze. Zum ersten mal, seit Wochen konnte der Trainer aus dem Vollen schöpfen und sogar Spieler an die Zweite abgeben.
Mit einem Pass in die Tiefe von Lukas auf Ali in der 6´ging Turbine mit dem ersten Torschuss in Führung. Ali schloss seinen Alleingang mit einem strafen Schuss ins untere Eck erfolgreich ab.
In der 1. Halbzeit spielte nur Turbine, von den Kelbraern, die ja in Halle punkten wollten, war nichts zu sehen. In der 22´setzute sich Kai auf der rechten Seite durch, seine scharfe Eingabe verpassten Lukas und Suli im Fünfmeterraum. Nur eine Minute später strich Alis Freistoß aus gut 30 Meter knapp am Winkel vorbei, ehe Markus in der 28´das 2:0 erzielte. Kai hatte sich an der Grundlinie durchgesetzt, am langen Pfosten konnte Ali den Ball nicht verwerten, der Gegner konnte klären, aber nicht weit genug, Markus erlief den Ball und verwandelte zur Halbzeitführung. Erst kurz vor der Halbzeit kam Kelbra zu zwei Freistößen, die aber Philipp entschärfen konnte.
In der Halbzeitpause waren sich die Spieler einig, wir müssen noch eins nachlegen, um sicher zu gehen, das wir den Platz als Sieger verlassen. Aber auf dem selben dann hatten die Spieler ihre Vorsätze vergessen. Man lies den Gast wieder ins Spiel kommen, ohne das dieser sich zwingende Chancen erarbeite. Bis zur 70´hatte Turbine aber noch genug Gelegenheiten, um zu erhöhen. Beispiele: Tino in der 54´schießt überhastet ab, wir waren mit vier Spielern mitgelaufen – 60´Alis Freistoß senkt sich am langen Pfosten aber Lukas war zu klein, um den Kopfball zu gewinnen – 65´Alis Ball von der Grundlinie kann der Torwart mit dem Fuß klären – aber wie das so ist, die Einen vergeben eine Gelegenheit nach der Anderen und die Anderen nutzen die eine Chance zum Anschlusstor. Erst kann Philipp in der 70´zur Ecke klären, dann lag der Ball im Netz, Philipp war bei der Ecke klar behindert worden, der Pfiff blieb aber aus, das Tor galt. Jetzt folgten 20´in den Turbine die Zügel wieder anzog und in der 80´ war es wieder Ali, der sich auf der Grundlinie durchspielte, am langen Pfosten konnte Daniel den Ball nicht richtig annehmen und legte ihn nach hinten ab, doch der Gegner kann klären. In der 85´legte ein Kelbraer Abwehrspieler den Ball parallel zum Strafraum, Lukas kam um Bruchteile zu spät, der Torwart konnte klären.
Der Schiedsrichter fand ein solchen Gefallen an dem Spiel, das er gar nicht abpfeifen wollte, so kam Turbine in der 92´zum Spielentscheidenten 3:1 durch Daniel, der einen Pass von Ralf aufnahm und sein Alleingang gekonnt abschloss. Nach 94:41´war dann Schluss, Turbine war verdienter Sieger.
Turbine kletterte vom 14. auf den 11. Platz und hat n ur drei Punkte Rückstand zu Platz 4. Die Staffel 4 ist eine verrückte Staffel.

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11.Spieltag am 12. November 2011
SG Grüne Tanne Wippra - Turbine Halle  0:2 (0:0)

von P.K.
„Verdienter Auswärtssieg
Der Punktgewinn gegen den Spitzenreiter aus Eisleben, wäre nichts wert gewesen, wenn man heute in Wippra nicht gepunktet hätte. So war die Zielstellung ein Punktgewinn.
Von Anfang an spielte Turbine auf Angriff. Schon in der 5.´ prallte der Ball gegen die Querlatte. Ali hatte einen Ball von der rechten Seite vor das Tor flanken wollen, der Torwart lenkte den Ball gegen die Latte. Danach hatte der Gastgeber zwei gute Gelegenheiten: In der 7.´ unterlief Philipp einen Eckball und in der 10.´ rettete Marco mit letztem Einsatz.
Danach spielte bis weit in die 2. Halbzeit nur Turbine. In der 12.´ dann das 1:0 für Turbine - dachten alle, nur der Linienrichter nicht. Der gab Abseits, diese Meinung hatte er exklusiv. Denn Lukas hatte sich den Ball erkämpft und ins leere Tor geschossen, nur Bela wollte den Ball noch über die Linie drücken, dieser soll im Abseits gestanden haben. In der 20.´ wurde Lukas mit einem gestreckten Bein geholt, der Pfiff kam auch, nur für die Gastgeber und die gelbe Karte bekamen wir auch noch, mit dem Hinweis, beim nächsten Foul sich das Spiel von draußen anschauen zu können.
Leider schlichen sich auch wieder die alten Fehler ein. Ballverlust im Vorwärtsgang, Ballverlust bei der Ballannahme und Freistöße zum Gegner spielen. All das brachte den Gegner immer wieder in Ballbesitz. Zu unserem Glück machte es der Gegner nicht besser, so neutralisierte sich das Spiel Mitte der 1. Halbzeit. In der 38.´ mußten wir den Torwart wechseln, weil dieser alles doppelt sah. Mit dem 0:0 ging es dann in die Pause. In dieser wurde das Ziel Punktgewinn in Sieg umgewandelt.
So fiel das 1:0 auch gleich 2´ nach der Pause. Lukas hatte einen gut getimten Ball von Ali ins lange Eck geschossen zur verdienten Führung. In der 67.´ dann ein weit geschlenzter Ball von Ali - Kai konnte ihn am langen Pfosten nicht erreichen, aber 2´ später dann auf etwas kuriose Weise das 2:0: Der Torwart schoss einen Turbinespieler an, der Ball kam zu Lukas, der umkurfte die Abwehr, hätte den Ball im leeren Tor unterbringen können, schob den Ball aber von der Grundlinie zu Bela. Da kam ein Wippraer angeflogen und landete mit dem Ball im Tor.
Jetzt kam Wippra - sie wollten sich nicht kampflos ergeben. Auch wenn sie einige Male über das Ziel hinaus schossen. In der 73.´ und 75.´ hatten sie zweimal die Chance zum Anschlusstreffer. Doch nachdem in der 86.´ ein Wippraer Rot sah, war das Spiel gelaufen. Turbine war verdienter Sieger. Man muss die Leistung noch hoch anrechnen, da auch in diesem Spiel fast wieder eine komplette Mannschaft fehlte.

Wippra_T1_2011

10.Spieltag am 5. November 2011
Turbine Halle - MSV Eisleben  3:0 (2:0)

von P.K.
„Dem Spitzenreiter Paroli geboten
Das Spiel stand unter keinem gutem Stern. Dem Turbinetrainer fehlten 11 Spieler - eine ganze Mannschaft aus den unterschiedlichsten Gründen. Der Trainer musste sich Spieler aus der 2. Mannschaft (4) und aus der A-Junioren (1) borgen, damit die Mannschaft vollständig auflaufen konnte. Vor allen der alte Recke Rico Quaiser im zentralen defensiven Mittelfeld gab der jungen Turbinemannschaft mit kämpferischem und verbalem Einsatz viel Halt. Aber auch er war in der 2.´ machtlos, als nach einem Eckball der Ball im Tor einschlug. Die Gastgeber gaben sich aber nicht auf. Es waren ja noch 88´ zu spielen, also genug Zeit, um das Ergebnis zu verbessern.
In der 10.´ die erste Ausgleichschance: Lukas gewann 25 Meter vor dem Tor einen Zweikampf, nahm seinem Gegenspieler gleich mal einen Meter ab, scheiterte aber am heraus geeilten Eislebener Torhüter. Turbine stellte mit seinen beiden Spitzen 25 Meter vor dem gegnerischen Strafraum die Manndecker zu, so dass sie nur mit weiten Bällen agieren konnten. Der Spitzenreiter strahlte nur bei Standards Gefahr aus. Die hohen Bälle konnten Philipp im Tor vereint mit seinen Vordermännern Marco, Rico, Andre und Vossi entschärfen.
Mitte der ersten Halbzeit lockerte Turbine die Abwehr und kam zu guten Aktionen. Leider kamen die Standards zu flach vor das MSV-Tor. In der 30.´ die erste Chance für Turbine: Ricos Kopfball nach einer Ecke strich knapp am Tor vorbei und kurz vor der Halbzeit konnte der Eislebener Torwart einen Kopfball von Suli entschärfen. Der Nachschuss von Rico geht knapp drüber.
Gleich nach der Halbzeit in der 47.´ fand ein langgezogener Eckball am langen Pfosten keinen Abnehmer und in der 53.´ strich ein Freistoß von Tino flach durch den Fünfmeterraum. Im Gegenzug konnte Marco einen scharf und flach gezogenen Eckball am kurzen Pfosten mit letztem Einsatz klären. In der 66.´ dann der mehr als verdiente Ausgleich: Ein Eckball - flach getreten - erreicht Marco, der mit aller Gewalt den Ball aus gut 15 Metern ins Tor schmetterte. 10´ später konnte Philipp einen Eckball von Eisleben entschärfen und Tinos abgefälschter Torschuss hätte auf der anderen Seite fast noch den Weg ins Tor gefunden.
Am Ende gaben sich beide Mannschaften mit der Punkteteilung zufrieden. Nach dem Spiel fanden die Eislebener auch gleich den Schuldigen: „Auf dem Acker kann man doch keinen Fußball spielen. Da hatten die Eislebener aber noch Glück, Turbine wollte eigentlich auf dem Hartplatz spielen um den „Acker zu schonen...
In dieser Form konnte Eisleben mit dem einem Punkt zufrieden sein, denn in der zweiten Halbzeit war Turbine die bessere Mannschaft. Ein Kompliment an alle eingesetzten Spieler, vor allem an diejenigen aus der 2. Mannschaft, der ja vier Spieler fehlten und dem A-Junior Steve, der auf der rechten Außenbahn 57´durchhielt.


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9.Spieltag am 29. Oktober 2011
SG Blau-Weiß 1921 Brachstedt - Turbine Halle  3:0 (2:0)

von P.K.
Turbine wollte das Spiel so lange wie möglich offen gestalten. Leider wurde schon in der 15.´ nach der  Verletzung von Hajo, der einen Sprint nach dem Ball abbrechen musste (Muskelfaserriss ?) , ein Strich durch die Rechnung gemacht. Nur 2´ später dann schon das Aus für Turbine. Der Schiedsrichter fiel auf eine Flugeinlage von Schöfthaler rein und gab Elfmeter. Durch das Führungstor von Brachstedt war das Konzept von Turbine dahin. Jetzt konnte sich Brachstedt zurück ziehen. Trotz gefühlten 80% Ballbesitz der Gastgeber erarbeiteten diese sich aber keine Torchance mehr in der 1. Halbzeit, denn das 2:0 in der 36.´ legte sich Turbine fast selber rein. Rick konnten den Ball von der Grundlinie nur abfälschen. Den Ball bekamen nicht die zu dritt im Fünfmeterraum stehenden Turbinespieler, sondern der eine Brachstedter . So ungerecht ist Fußball. Danach war Halbzeit. Turbine wollte in der 2. Halbzeit noch einmal alles auf eine Karte setzen - das war dann aber in der 47.´ schon vorbei. Bei einem aus der eigenen Hälfte geschlagenen Freistoß blieb Philipp auf der Torlinie und die Turbineabwehr sah zu, wie Schöfthaler aus 5 Metern vollenden konnte. Jetzt waren alle Messen gelesen. Der Traum von einer Sensation war vorbei. Brachstedt erarbeitete sich nur noch eine Gelegenheit in der 71.´ und Turbine kam nur in der Schlussphase zu zwei Möglichkeiten (88. und 89´).

Am Ende hat sich Turbine ordentlich aus der Affäre gezogen und ist beim Staffelfavoriten nicht untergegangen.

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8.Spieltag am 22. Oktober 2011
Turbine Halle - LSG Lieskau 1920  1:1 (1:0)

von P.K.
Wer dachte, dass das frühe Führungstor der Mannschaft Sicherheit gab, der hatte sich leider getäuscht. Suli hatte sich auf der linken Seite durchgespielt, seine Hereingabe versenkte Hajo in der 6.´. Es entwickelte sich ein Fehlpassfestival, in dem keine Mannschaft der anderen nachstand. Keiner brachte den Ball über 5 Meter zum Mitspieler. Nur der Schiedsrichter brachte ab und an etwas Spannung ins Spiel, so gab er in der 36.´ einen Freistoß für Lieskau, als ein Lieskauer Basti am Strafraum aus einen Meter Entfernung den Ball an den Arm schoss. Als Hajo später zu einem Solo ansetzte, wurde er von einem Lieskauer festgehalten - Pfiff, aber keine Karte. Nach tollem Einsatz von Hajo kurz vor der Pause spielte der den Ball an der Grundlinie quer, aber Suli brachte das Kunststück fertig und ballerte freistehend den Ball aus 3 Metern, drüber !!
Das Spiel wurde in der 2. Halbzeit leider nicht besser. Keine der beiden Mannschaften erspielte sich Chancen. Erst in der 76 ´ tankte sich Hajo auf der rechten Seite durch, konnte von der Grundlinie den Ball zurück legen, war aber zu eigensinnig und schoss einen Gegner an - der Nachschuss ging drüber. So kam es wie es kommen musste: In der 88.´ bekam Lieskau einen Freistoß weit in der eigenen Hälfte, der Ball war eine Ewigkeit in der Luft, aber zu kurz, als das ein Turbinespieler an den Ball kam. Im Strafraum konnte ein Lierskauer den Ball unbedrängt zurück legen, Schuss und drin war der Ball - Ausgleich !! Bis dahin unverdient, aber als in der 90.´ der Ball an die Latte knallte und in der 93.´ uns Philipp mit großer Parade den einen Punkt rettete, hätte Lieskau noch gewinnen können.


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7.Spieltag am 15. Oktober 2011
LSG 67 Ostrau - Turbine Halle  3:4 (0:2)

von P.K.
Die Mannschaft war mit dem festen Willen nach Ostrau gefahren, nicht mit leeren Händen auf den Felsen zurück zu kehren. Am Ende hat Turbine mit 4:3 gewonnen und dabei eine 4:1 Führung fast noch verspielt.
Dass es in Ostrau nicht einfach wird, war jedem klar. Die Mannschaft wollte aus einer sicheren, verstärkten Abwehr mit Kontern zum Erfolg kommen. Nach fünf Minuten bekam die Mannschaft einen Freistoß. Vossi nahm aus 35 Meter Maß, der Torwart rutschte auf dem vor dem Spiel noch einmal geschnittenen Rasen aus und der Ball flog über ihn ins Tor zur 1:0 Führung.
Danach neutralisierten sich beide Mannschaften 15 Minuten. In der 23.´ spielte sich Kai auf der Grundlinie durch, seine Eingabe nahm Hajo Maß, doch der Ostrauer Torwart machte seinen Fehler wieder gut und fischte den Ball unter der Latte aus dem Tor. 4´ später spielt Suli den Ball statt nach vorn quer zum Strafraum - Marco konnte den Ball nicht kontrollieren und Viktor grätscht am Strafraum von hinten - der Schieri gibt Viktor Gelb und pfeift Feistoß, den Philipp zur Ecke lenken konnte. Die Ecke klärte Hajo zwar, doch Ostrau konnte den Angriff abfangen und wir wiederum nur auf Kosten eines Freistoßes klären. Philipp konnte den aufspringenden Ball erneut entschärfen. Als die Mannschaft in der 34.´ dachte, dass ein Ostrauer Spieler klar im Abseits steht, wartete sie vergebens auf den Abseitspfiff. Zum Glück für uns schoss der Ostrauer den Ball freistehend am Tor vorbei. Das war die klare Ausgleichschance. Kurz vor der Pause machte es unsere Mannschaft besser. Rick nahm einen Einwurf auf, den Torschuss ließ der Torwart prallen. Kai schaltete am schnellsten und versenkte den Ball zur 2:0-Halbzeitführung.
In der 2. Halbzeit spielte Ostrau gegen die tief stehende Sonne, die dem Torwart zum Verhängnis wurde. Ein Freistoß aus gut 40 Meter schlug Vossi hoch auf das Tor. Der Torwart lenkte den Ball ins Netz zur 3:0-Führung. Wer jetzt dachte, dass sich die Ostrauer aufgeben würden, sah sich getäuscht. Konnten wir in der 55.´ noch im Verbund an der Grundlinie klären, wurde Ostrau in der 59.´ belohnt - 3:1. Jetzt setzte Ostrau alles auf eine Karte. In der 64.´ landete ein Eckball auf der Querlatte, der Ball tanzte auf unserer Grundlinie doch ein Ostrauer schoss den Ball aus 2 Meter am Tor vorbei. Glück für uns, es hätte schon 3:3 stehen können !
Wir bestraften die Ostrauer Nachlässigkeiten in der 75.´ mit dem 4:1 durch Markus. Jetzt mussten doch die 3 Punkte in Sack und Tüten sein. Doch weit gefehlt !! Ein Freistoß aus 35 Metern wurde abgefälscht und landete im Tor zum 2:4. Jetzt hatte Ostrau Blut geleckt. Sie wollten mehr, dadurch ergaben sich für uns Konterchancen. Eine hätte Lukas in der 88.´ nach einem 60-Meter-Sprint nutzen müssen, aber im Strafraum versprang ihm leider der Ball. Als der Schieri dann 4 Minuten Nachspielzeit anzeigte, bekam Ostrau in der 93.´ wieder einen Freistoß. Aus 25 Meter hob ein Ostrauer Spieler den Ball in unseren Strafraum, dort konnte ein Ostrauer den Ball mit dem Rücken zum Tor stehend unbehelligt annehmen, eine Drehung und drin war der Ball - 3:4. Die schon verbuchten drei Punkte waren wieder in Gefahr. Nach einem der unzähligen Freistöße in der 96.´, den wir abwehren konnten, war endlich Schluss !!
Die Mannschaft spielte 75´ einen guten Fußball und zeigte 15´ wieder ihr ängstliches Gesicht - Angst etwas falsch zu machen. In 15´ hätte sich die Mannschaft um alles bringen können. Das Gesicht der ersten 75´ müssen wir am nächsten Sonnabend zeigen, dann haben wir auch gegen Lieskau eine Chance.

Ostrau_T1_2011

6.Spieltag am 1. Oktober 2011
VfB Gröbzig - Turbine Halle  5:0 (2:0)

Nur der Sieg zählt
von P.K.
Wir wollten die Abspielfehler des letzten Spieles minimieren und ein besseres Spiel zeigen. Aber ohne Hajo, der sich am Donnerstag in der letzten Minute des Trainings verletzte und ohne Stefan, der beruflich Halle den Rücken kehren musste sollte das Unternehmen schwer fallen.
30´ fand das Spiel nur zwischen den Strafräumen statt. Keine der Mannschaften erspielte sich eine gute Torgelegenheit. Nur das Aufzählen der Tore allein zeigt uns, an was es in Gröbzig gefehlt hat: In der 32.´spielte Andre den Gegner den Ball in die Füße, der dann an der Grundlinie durch zwei Spieler den Ball behauptete - im Strafraum wurde er dann gefoult, den Elfer versenkte Gröbzig zum 0:1. 42.´: Ein harmloser Ball rollt in unseren Strafraum, Philipp kommt raus und ruft „Torwart, worauf Marco zurückbleibt. Philipp zögerte aber, so das ein Gröbziger dazwischen spritzte und das 0:2 erzielte.
53.´: Vossi verliert 20 Meter vor dem gegnerischem Tor den Ball. Ein langer Ball und drin ist er, 0:3. Damit war das Spiel gelaufen. 71.´: am Strafraum schirmt ein Gröbziger den Ball mit dem Körper ab Drehung – Tor. 72.´: Basti spielt im Vorwärtsgang an der Mittellinie dem Gegner den Ball in die Füße, die Nr.16 läuft an der Seitenlinie unbehelligt durch, flankt von der Grundlinie auf den langen Pfosten, dort war Ali mit seinem Gegenspieler nur mitgelaufen, so das dieser den Ball ins Tor wuchten konnte - 0:5.
Die Gröbziger ließen nicht nach, ihnen war das 5:0 noch zu wenig. Eigentlich wollten wir im Vorwärtsgang die Abspielfehler minimieren, doch gerade die Abspielfehler brachen uns das Genick. Dabei hatten wir 2´nach dem 0:1 die gute Gelegenheit zum Ausgleich. Der 43´jährige Gröbziger Torwart hatte aber etwas dagegen, er holte Markus´ Kopfball aus dem Eck. Mit dem 0:2 waren alle Messen gelesen, und wir erholten uns nicht mehr, obwohl die Mannschaft noch mal mit frischem Mut aus der Kabine kam. Aber Vossi´s Fehlabspiel ließ den letzten Mut erstarren.
Mit etwas über 23 Jahren ist die Mannschaft sehr jung, vielleicht zu jung. Für einige Spieler ist es ein Sprung über drei Klassen …

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5.Spieltag am 24. September 2011
Turbine Halle - VfB Sangerhausen II  1:0 (0:0)

Nur der Sieg zählt
von P.K.
Die Angst spielte über 90 Minuten bei Turbine mit - Fehlabspiele von Spielern die eigentlich technisch zu den Besseren gehören (Andre, Vossi), unnötige Ecken für den Gegner - 8 Stück in Halbzeit eins. Wir bestimmten zwar das Spiel, gingen aber zu sorglos mit unseren Chancen um. Die Größte hatte Lukas in der 29. Minute, als er nach einem Pass von Stefan allein auf den Torwart zulief, diesen aber anschoss - auch der Nachschuss ging daneben. In der 36. Minute eine ähnliche Situation - nur dieses Mal von der Seite, schoss Lukas dem Torwart den Ball in die Arme. Zur Halbzeit nahm der Trainer seine Spieler zur Brust, und mit neuer Moral, heute gewinnen zu wollen, spielte Turbine gleich nach dem Anstoß Pressing. Der Ball kam zum eingewechselten Ali, der auf André ablegte. Dieser spielte mit Lukas Doppelpass und drin war der Ball nach 21 Sekunden: 1 : 0 - das war ein Gefühl!
Aber jetzt kam die Angst, die Angst, das Spiel noch aus der Hand zu geben. Sangerhausen lockerte etwas die Defensive, so dass wir zu Kontermöglichkeiten kamen, und zu was für welchen:
50. Minute: Ali von der Grundlinie auf den kurzen Pfosten, der Torwart rettet.
63. Minute: Marco nach Ecke, Torwart faustet – Nachschuss Stefan, drüber.
71. Minute: Suli sprintet von der anderen Seitenlinie 60 Meter – Rückpass von der Grundlinie zu Markus, der ablegt auf Lukas, doch der Schuss geht aus 16 Metern daneben.
89. Minute: Lukas trifft nur das Außennetz.
91. Minute: Suli schießt in einer 3:1-Situation den Torwart an.

Fazit: 1 : 0 gewonnen, und nur das Ergebnis zählt.

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4.Spieltag am 17. September 2011
CFC Germania 03 Köthen - Turbine Halle  3:2 (0:0)

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3.Spieltag am 10. September 2011
Turbine Halle - SV Wacker Helbra  2:2 (1:1)

von Peter Kluthausen
Die Mannschaft hat sich gegen den Spitzenreiter aus Helbra den ersten Punkt erkämpft !
Schon nach 5´ lag der große Favorit mit 0:1 in Rückstand. Lukas war in den Strafraum eingebrochen und konnte nur noch durch ein Foulspiel gebremst werden. Er verwandelte sicher zur Führung. In der 11.´ erlief Andre einen Pass in die Tiefe, schoss aber einen Abwehrspieler an. Bis kurz vor der Halbzeit spielte sich das Geschehen zwischen den Strafräumen ab. Wir hatten bis zur 41.´ mehr vom Spiel und erlaubten den Helbraern keine Einschussmöglichkeit, ehe in der 41.´ die Linienrichterin einen Einwurf von Andre im Aus sah und das Einwurfsrecht an die Helbraer ging: Wir bekamen im Luftkampf den Ball nicht unter Kontrolle, ein Helbraer stand 12 Meter vor dem Tor völlig frei und erzielte mit einem knackigen Schuss den Ausgleich. Gleich nach dem Wideranpfiff setzte sich Andre im Strafraum durch und konnte nur durch ein Foul gebremst werden. Elfmeter, dachten alle, aber der Schiedsrichter verlegte den „Tatort außerhalb des Strafraumes - eine klare Fehlentscheidung. So gingen wir mit dem 1:1 in die Kabine.
In der 51.´ kam ein Freistoß aus 40 Metern hoch in den Fünfmeterraum, Janis konnte vor dem einköpfbereiten Helbraer mit der Faust klären. Kaum 3´ später rettete uns Daniel mit letztem Einsatz den einen Punkt. Janis war beim Rauslaufen überflankt worden und Daniel war vor einem Gästestürmer zur Stelle. Jetzt ließen wir dem Spitzenreiter zu viel Spielraum. In der 60.´ spielten sich die Helbraer am Strafraum durch, Marko wusste sich keinen andern Rat, als den Stürmer zu foulen. Zum Glück bekam er nur eine gelbe Karte. Aber der Freistoß brachte die Gäste wieder in Front. Ein Hammer von Ball schlug neben der schlecht postierten Mauer im Tor ein - 1:2. Doch nur 2´ später stellte Hajo mit artistischer Meisterleistung den alten Abstand wieder her. Nach einem Freistoß köpfte Hajo den Torwart an, der mit dem Ball hinter die Linie fiel. Im Liegen drückte Hajo den Ball über die Linie zum verdienten Ausgleich. In der 65.´ rettete Janis mit einem tollen Reflex nach einem Eckball, als wir wieder einmal den Ball nicht aus der Gefahrenzone bekamen. Nach 73.´ hatten alle schon den Torruf auf den Lippen, aber der Gästetorwart holte einen tollen Schuss von Markus aus dem Winkel - Hajo hatte den Ball quer gelegt. In der Schlussminute hätte Ali uns fast doch noch den Sieg gebracht, aber der Ball sprang am Fünfmeterraum auf, den Torwart vor die Brust und von dort über das Tor zur Ecke. Nach drei Minuten Nachspielzeit hatten wir den Spitzenreiter einen Punkt verdient abgeknöpft.

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2.Spieltag am 28. August 2011
SV Rotation Halle - Turbine Halle  3:0 (2:0)

von Peter Kluthausen
Unterschiedlicher können zwei Halbzeiten einer Mannschaft nicht sein - in der 1.Halbzeit ohne Zug zum Tor und immer mit den Fehlern bei allen Toren. Schuld war sicher nicht die frühe Verletzung von Rick (16´), denn Sven hat seine Sache ordentlich gelöst. Ebenso wie Marko als letzter Mann und Sebastian als Manndecker. An der inneren Abwehr hat es nicht gelegen. Es fehlte die Abstimmung und die Zuordnung bei Standards.
Beim 0:1, einem Freistoß aus 40 Metern, muss man sicher keine 2-Mann-Mauer stellen. Diese beiden Spieler haben im Strafraum gefehlt - dazu dann die fehlende Zuordnung. Man darf einen Gegenspieler im Fünfmeterraum nicht frei stehen lassen, das ist tödlich !! So dann auch geschehen in der 42.´ beim 0:2: Wieder ein hoher Ball, wieder stehen im Fünfmeterraum ein oder gar zwei Spieler frei und Philipp hat keine Chance.
Dann folgte die Pause, jetzt musste aber auch der letzte Turbine-Spieler wach geworden sein. Doch am Spiel änderte sich erst ab der 50.´ etwas, vorher waren wir wieder mit drei Spielern Begleitschutz für Fiebig, der 30 Meter in unseren Strafraum laufen kann, ohne das wir eingriffen - keiner da, der Basti half. Dann wohl der Weckruf. Die 53.´, Philipp hielt einen Kopfball aus 5 Metern in toller Manier. Danach hätte Ali zum Held werden können, aber innerhalb von einer Minute scheiterte er zweimal freistehend am Torhüter der Gastgeber. Jedes Mal lief er 30 Meter vor dem Rotte-Tor allein auf den Torwart zu. In der 72.´ hätte der Schiedsrichter einen Elfmeter für uns pfeifen müssen, als Perle im Strafraum umgezogen wurde. Aber die Pfeife blieb stumm. 5´ später setzte Perle einen Freistoß von Ali, den Daniel am kurzen Pfosten mit dem Kopf verlängerte, knapp am Pfosten vorbei. Kurz vor Ende dann das 0:3. Ein Eckball für Rotation und ein Rotationsspieler lief 20 Meter vor unserem Tor los, er bekam am langen Pfosten den Ball freistehend auf den Kopf, drin war er. Wieder kein Spieler da, der im Fünfmeterraum störte.
Auch wenn uns immer noch Spieler fehlen, kann ich diese Ausrede nicht mehr gelten lassen. Denn die Spieler sind nicht da. Wir müssen mit dem Spielermaterial auskommen, das wir haben, und diese Spieler müssen den A.... zusammen kneifen, damit es besser wird.

Rotte_T1_2011

1.Spieltag am 20. August 2011
Turbine Halle - FC Grün-Weiß Wolfen II  1:3 (1:2)

von Peter Kluthausen
Nicht genug, dass uns immer noch eine ganze Mannschaft fehlt - fing das Spiel mit dem 0:1 in der 4.´ denkbar schlecht an: Tino und Kai erwarteten einen Flugball, bekamen ihn aber nicht. André wurde überspielt, Philipp kam raus, der Wolfener Angreifer hob den Ball über unseren Torhüter zur Führung ein. Diese schockte uns aber kaum. So köpfte Hajo in der 16.´ nach einem Eckball von Ali den Torhüter an, von dem der Ball ins Tor zum Ausgleich sprang. Über den konnten wir uns aber nur 4´ freuen. Philipp liess einen 30 Meterschuss durch die Beine, ein Wolfener schaltete am schnellsten und wieder lagen wir in Rückstand. Dieser Rückstand zog die Mannschaft dermaßen runter, dass sie sich davon über die restlichen 70´ nicht wieder erholte. Bis auf ein paar nicht ausgespielte Situationen - wie in der 52.´: Ali hob einen Freistoß in den Strafraum, schoss einen Wolfener Spieler in der Mauer an, Vossi brachte den Ball in den Fünfmeterraum, der Torwart konnte den Ball nicht festhalten, der Ball lag frei, weder der Torwart, noch Hajo kamen im Liegen an den Ball, den schließlich ein gegnerischer Spieler aus der Gefahrenzone drosch.
In der 60.´ wieder Ali, wieder ein Freistoß: Die Wolfener schossen sich gegenseitig an, wir sehen zu, wie der Gegner den Ball weg schlagen kann. Wir blieben immer nur zweiter Sieger. Als wir dann alles nach vorn warfen, bekam Hajo für ein „Allerweltsfoul die gelb-rote Karte. Auch mit einem Mann weniger bestimmten wir das Spiel, ohne zwingende Gelegenheiten heraus zu spielen. 5´ vor Ende schlug Philipp den Ball ab. Andre wurde von hinten von seinem Gegenspieler mit beiden Händen weg gestoßen, der Schieri stand daneben, pfiff aber nicht. Wir waren im Vorwärtsgang, der Gegner im Vorteil und erzielte das 1:3.
Nun könnte man sich es einfach machen und die Schuld beim nicht überzeugendem Schiedsrichter suchen, aber wer in der 38.´ das letzte Mal auf das Tor schießt, der kann einen 1:2 Rückstand nicht wettmachen.
Auch dass uns noch viele Spieler fehlen, kann man als Grund nicht immer anführen. Schließlich haben wir eine immer noch gute Mannschaft beisammen, die ihre Punkte noch holen wird.

Testspiel am 13. August 2011
Turbine Halle - SV Lindenau 1:0 (0:0)

von P.K.
Die 1. Mannschaft beendet eine durchwachsene Vorbereitung auf die neue Saison mit einem 1:0-Sieg, in einem schwachen, sehr schwachen Spiel gegen eine unterklassige Mannschaft aus Leipzig - Lindenau.
Und wieder fehlten immer noch 12 Spieler. Das ist mehr als eine ganze Mannschaft. Es fehlt der Mannschaft ein Spielleiter und Lenker. Es ist zu ruhig auf dem Platz. Keiner macht den Mund auf, weil auch keiner fehlerfrei ist. Das fängt bei der Spieleröffnung an, wo der TW den Ball zum Gegner schießt, obwohl vorher ausgemacht war, dass man sich am Strafraum anbietet. Es geht weiter bei den Einwürfen, wo wir sieben von elf zum Gegner warfen, hört auf bei den Ballverlusten im Vorwärtsgang, weil wir den Ball nicht abdecken (Ali, Lukas ).
Es dauerte 18´, ehe wir das erste Mal auf des Gegners Tor schossen ( Ali ). Der Ball ging meilenweit am Tor vorbei. Bis zur 30.´ plätscherte das Spiel so dahin. Danach hatten wir zwei gute Möglichkeiten. Lukas wurde von Tino angespielt, verlor aber den Ball, weil er ihn nicht abdeckte. Auch Ali machte es in der 36´ nicht besser. Aber in der 38´ mußte der TW mit dem Fuß einen Schuss von Tino abwehren. Unsere Freistöße waren wie in Braunsbedra einfallslos.
Die Auswechslungen zur Halbzeit brachten anfangs keine Änderungen, das Spiel wurde nicht besser. Philipp, der in der 2.HZ im Tor stand, musste gleich nach Wiederbeginn auf der Hut sein, um nicht das 0:1 zu kassieren. Danach aber wurde es besser. Drei Eckbälle am Stück brachten den Gegner ins wanken. Aber er fiel nicht. In der 56´ ein weiteres Manko. Das Überzahlspiel 6:3 konnten wir nicht ausnutzen. Es dauerte dann bis zur 78´ ehe Lucky das 1:0 erzielte. Nach einer kurz gespielten Ecke spitzelte er den Ball ins Tor. In der 83´ konnten wir wieder ein Überzahlspiel nicht nutzen. Im 3:1 schoss Eric von Rechtsaußen den Ball auf Linksaußen ins Seitenaus. In der Schlussminute rettete uns Philipp das 1:0 mit einer großen Parade. Einer von sieben Einwürfen landete beim Gegner, wir liefen hinterher, den Rest machte dann unser TW.
Nun haben wir sechsmal gespielt, sechsmal mit einer anderen Formation. Dreimal gewannen wir, zweimal verloren wir. Da uns immer noch eine ganze Mannschaft fehlt, brachte die Vorbereitung nur denen was, die beim Training anwesend waren. Der Rest wird dann zur zweiten Halbserie spielfähig sein. Nicht die besten Aussichten für die harte Punktspielsaison. 

Testspiel am 10. August 2011
Turbine Halle - SV Blau-Weiß 1921 Farnstädt 0:4 (0:2)

von P.K.
Schon nach 2´ war das Spiel verloren. Rick hob das Abseits auf, sein Gegenspieler stand weit hinter ihm, der Ball kam in die Mitte, ein Farnstädter war frei, der Ball landete am Pfosten und beim zurück rollernden Ball schauten gleich drei Turbinen zu, wie ein Farnstädter den Ball über die Linie bugsierte.
Wir waren von der Lautstärke der Gegner so überrascht und eingeschüchtert, dass wir überhaupt nicht ins Spiel fanden. Ihrem lautstarken Pressing hatten wir nichts entgegen zu setzen. Dazu hatten wir alles vergessen, was der Trainer vor dem Spiel ausgegeben hatte. Das man ein Pressing nicht nach 1x ansatzweise trainieren spielen kann, ist klar. Aber dass man dem Gegenspieler so viel Spielraum gibt, wie wir unseren Gegenspielern, das konnte nicht gut gehen. Erst nach 10´ fanden wir den Weg über die Mittellinie. Hajo flanke von der rechten Seite auf den Kopf von Daniel, aber er traf den Ball nicht richtig, so dass der TW keine Probleme hatte, den Ball aufzunehmen. Das war aber schon die einzige gelungene Aktion im gesamten Spiel. Die Zuschauer mussten bis zur 50. Minute warten, bis wir einmal auf des Gegners Tor schossen.
In der 16.´ dann der nächste Fehler. Robert ließ seinem Gegenspieler 10 Meter Raum, der bedankte sich mit einem Schuss vom Strafraum und mit dem 0:2. In der 25. ´ blieb Kai an der Eckfahne hängen, wir waren aufgerückt und mussten teilweise zwischen 40 und 70 Meter zurück laufen, um Ärgeres zu verhindern. Dabei tat sich wieder Andre als Libero hervor und zeigte uns, dass er auf dieser Position verschenkt ist, aber was soll man machen als Trainer, wenn die Hälfte der Spieler fehlt und Manndecker, wie Libero Fehlanzeige sind. So müssen Spieler auf diesen Positionen aushelfen, die woanders besser aufgehoben sind.
Nach dieser 25. Minute kamen wir besser ins Spiel und öfter über die Mittellinie, ohne uns aber Chancen zu erarbeiten. Entweder wir blieben beim Dribbling hängen oder wir spielten den Ball nicht zum Partner, sondern zum Gegner. Kurz vor der Halbzeit spielte sich Kai auf der rechten Seite durch, verlor aber wieder den Ball. Wir konnten die Angst einfach nicht ablegen. In der 52´ ein verheißungsvoller Angriff über Hajo, der den Ball quer legte - Tino ließ aber den Ball durch, der für ihn gedacht war und so verpuffte der Angriff wieder ins Leere. Nur eine Minute später verdribbelte sich Vossi im Strafraum und in der gleichen Minute spritzte Hajo in eine Rückgabe, seine Beine waren aber zu kurz.
Dem 0:3 ( 56´) ging ein zu kurzer Abstoß von Janis voraus, wir kamen nicht an den Ball und der war drin. Ebenso wie in der 78.´, als Janis eine Eingabe von der linken Seite erwartete, ein Gegenspieler aber in die Eingabe spritzte - 0:4. Zwei Tore, die nicht hätten sein brauchen.
Das einzig Positive: wir konnten läuferisch über 90´ mithalten und obwohl Farnstädt deutlich überlegen war - die Gegentore haben wir selbst gemacht, leider.
Wollen wir hoffen, dass am Sonnabend beim letzten Vorbereitungsspiel noch einige Spieler aus dem Sommerschlaf auf dem Felsen aufschlagen. Denn immerhin fehlten auch bei diesem Spiel noch 13 Spieler !!